Alle Beiträge von Volker Braun

Was für mich typisCH ist…

Die SuS waren aufgefordert sich Gedanken zu machen, was für sie typisCH schweizerisch ist. Diese Gedanken oder Assoziationen sollten sie in Form von einem der beiden folgenden Sätze festhalten:

„Wenn ich typisCH höre kommt/kommen mir ……. in den Sinn.“

oder

„TypisCH heisst für mich ….“.

Hier die Rückmeldungen der SchülerInnen und Schüler der 6. Klasse:

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die vielen Berge in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir Berge, Käse, die Alpen und ein friedliches, kleines Land in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Heimat, Berge, Sauberkeit, Käse, Schokolade, Gotthard, Uhren, teuer, schöne Natur.“

Wenn ich typisCH höre, kommt mir der Gotthard in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Stichworte sauber, Heimat, viel Wald, Berge, Käse, Schokolade, Rhein, usw. in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir der Gotthard und die Berge in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Berge, der Wein, Käse und die Kirschen in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Heimat, Schweizerdeutsch, Schweizer Schokolade, Berge.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir Alpen, Gotthard, die Kantone, Käse und die Pässe in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Skifahren, Alpen, Gotthard, Käse.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Alpen in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Schokolade, Berge, Käse, Gotthard, Kirschen und die Kantone.“

TypisCH heisst für mich: Berge, Gotthard, Alpen, Käse, Schokolade, die Banken und Heimat.“

Wenn ich typisCH höre,, kommen mir die Alpen, mein Zuhause, die Landschaften, die Pässe und die Kantone in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Kantone, die Alpen, mein Vortrag und natürlich mein Zuhause in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Die schönen Alpen, Berge und Alpenrosen.“

Druckwerkstatt 6. Klasse

Im ersten Quartal haben sich die SchülerInnen der 6. Klasse im Gestaltungsunterricht mit dem Thema „Druck“ beschäftigt.

In einem ersten Schritt haben wir verschiedenste Materialien, wie Beispielsweise Lochbleche, Plastikröhren, Mosaikplättchen, Vorhangstoff, Schnur, usw. darauf getestet ob und wie man damit drucken kann. Ausserdem haben wir angeschaut worauf man bei einem Druck besonders achten sollte. Wir haben herausgefunden, dass es sehr wichtig ist welche Farbmenge man nimmt. Erwischt man nämlich zu viel oder auch zu wenig Farbe, dann ist das Resultat nicht wie geplant. Bei zu wenig Farbe druckt es nicht oder nur ganz schwach – nimmt man zu viel Farbe, kommen die Details und Feinheiten der Druckvorlage nicht gut raus, weil die Farbe das Druckmedium sozusagen „verstopft“. Ausserdem haben wir festgestellt, dass ein Druck immer spiegelverkehrt herauskommt – das heisst also, dass wenn man zum Beispiel Schrift drucken möchte, dass die Druckvorlage spiegelverkehrt hergestellt werden muss damit der Druck dann korrekt lesbar wird.

In einem zweiten Schritt haben wir uns an die Kunst des Linolschnittes und -druckes gewagt. Die SuS haben eigene einfache Sujets entworfen, welche sie dann auf die Linolplatte übertragen haben und mit den Linolschneidemessern ausgeschnitten haben. Nach einer ersten Serie Linoldruck, bei welcher die SuS weitere Erfahrungen mit Drucktechnik gesammelt haben (Farbmenge ist wichtig, Schrift und Zahlen spiegelverkehrt, Detailgrad des Sujets ist begrenzt – einfache Formen sind besser zu realisieren als komplexe) haben wir eine zweite Linoldruckserie produziert und das Gelernte und Erfahrene darin einfliessen lassen. Die Resultate können in der Fotogalerie bewundert werden…

5. Tag – Velotour / Rückreise

Am Morgen unseres letzten Tages haben wir unser restliches Gepäck fertig gepackt und in den Anhänger verladen. Ausserdem mussten die Betten abgezogen werden, die Zimmer und die Küche geputzt und alles andere für die Abreise fertig gemacht werden. Dann kam auch schon bald Frau Strub, die netterweise den Anhänger für uns wieder nach Läufelfingen gefahren hat. Um 10.30h waen wir dann alle soweit und wir konnten uns auf den Weg Richtung Heimat machen.

Die Rückfahrt mit dem Velo war viel weniger anstrengend als die Hinfahrt. Zwar mussten wir zu Beginn erst mal den Berg rauf von Beinwil am See nach Reinach (AG). Danach jedoch ging es immer ein ganz wenig bergab, so dass wir nicht so sehr in die Pedale treten mussten wie auf dem Hinweg. So waren wir dann auch schon sehr schnell wieder in Aarau und bald darauf in Schönenwerd am Stauwehr wo wir zu Mittag gegessen haben. Pünktlich und mit Wetterglück kamen wir dann um Viertel vor Vier in Olten an. Nach einer wohlverdienten Glace am Bahnhof Olten stiegen wir ins „Läufelfingerli“ um durch den Hauenstein zu fahren. Müde und erschöpft, aber mit vielen neuen und schönen Eindrücken und Erlebnissen kamen wir schliesslich wieder in Läufefingen an. Schön war’s – Danke allen die dabei waren oder die etwas beigetragen haben das Klassenlager zu einer tollen Zeit zu machen!

4. Tag – Besuch Verkehrshaus / Abschlussritual

Den heutigen Tag haben wir im Verkehrshaus in Luzern verbracht. Nachdem wir im Unterricht die Geschichte und Geografie des Gotthard behandelt hatten, gab es im Rahmen der Ausstellung „NEAT – Tor zum Süden“ die Möglichkeit das Gelernte zu vertiefen. An Modellen und interaktiven Ausstellungsobjekten gabe es einiges rund ums Thema zu entdecken und erleben. Dafür nahmen wir uns bis Mittag Zeit, dann gab es ein Picknick am See. Am Nachmittag stand ein Besuch des Planetariums auf dem Programm. In einer spannenden und eindrücklichen Präsentation erfuhren wir allerlei Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems und unser Universum. Anschliessend gab es Gelegenheit die Ausstellung des Verkehrshauses auf eigene Faust und frei zu erkunden. Mit dem Zug ging es dann via Luzerner Hauptbahnhof wieder zurück nach Mosen.

Zurück in unserer Unterkunft, gab es wie fast jeden Tag ein erfrischendes Bad im See, schliesslich brauchten wir Hunger fürs Z’Nacht. Es gab leckere Chicken-Nuggets mit Pommes zum Z’Nacht.

Zum Abschluss des Tages bzw. des Abends haben wir einen kleinen Spaziergang am Seeufeer gemacht. Dort haben wir an einem geeigneten Platz die kleinen Flosse und Schiffe, welche wir im Verlauf der Woche aus Naturmaterialien gebaut hatten, mit einem Kerzlein ausgestattet auf den See gelassen. Wir haben damit symbolisch den Aufbruch zu Neuem und den Abschied aus der Primarschule dargestellt und uns gegenseitig oder für uns selber gute Wünsche für die Reise und den Start in der Sek gewünscht. Es war schön, die beleuchteten Schifflein auf dem See zu betrachten und an Schönes aus den vergangenen gemeinsamen Kindergarten- und Schuljahren zu denken. Übrigens, es ist keines der Schifflein untergegangen – wenn das kein gutes Zeichen ist…

Nachlese – Schülerkommentare

„Mir hat das Kanu fahren gefallen, weil das Paddeln grossen Spass gemacht hat. Mein Highlight war das Verkehrshaus, weil die Spiele sehr lustig und interaktiv waren. Was ich sonst noch sagen wollte ist, dass das Klassenlager sehr toll war und dass ich mich auf die Sekundarschule freue. (Adem)

Mir hat das Kanu fahren sehr gefallen, weil wir auf dem See das Kanu kentern durften um auszuprobieren wie man es wieder umkehrt. Es war sehr schwierig am Schluss. Im See gab es ein Floss und wir durften da drauf, es war mega cool und lustig. Als wir am Donnerstag ins Verkehrshaus gingen war ein toller Tag weil es hatte dort einen Flugsimulator, den Joel und ich ausprobierten. Es war mega lustig!!!“ (Julien)

Mir hat gefallen,dass wir viel in der Klasse gemacht haben. Mein Highlight war das Kanufahren, weil ich es noch nie gemacht habe und es toll war. Man hätte noch einen freien Tag haben können, aber es war sehr lustig und cool.“ (Joel)

Ich fand das Kanu fahren und das Schwimmen sehr cool, weil es witzig war und weil wir uns beim Schwimmen vom Floss schubsten. Mein Highlight war, dass wir auf das Inselchen durften und das Verkershaus, weil wir frei rumlaufen durften. Das Fahrrad fahren war auch sehr cool, weil wir manchmal selber fahren durften.“ (Nils S.)

Mir hat das Baden im See gefallen, ich hätte gedacht er wäre kälter. Der Campingplatz und die Zimmer waren sehr gross, das fand ich sehr toll und cool. Das Kanufahren hat mir am besten gefallen, weil ich es noch nie gemacht habe und es eine neue Erfahrung für mich und alle Anderen war. Ich fand die Ausflüge alle sehr spannend. Die Velotour war ziemlich anstrengend und einfach genial! Das “selbstgekochte“ Essen fand ich sehr lecker. Es war eine Superwoche, die ich nie vergessen werde!“ (Alisha)

„Mir hat am besten das Verkehrshaus gefallen. Das Verkehrshaus war auch mein Highlight, weil es einfach cool war. Man konnte sehr viel erleben z.B. Boot fahren, Nintendoswitch spielen oder VR Brillen testen.“ (Marco)

Mir hat das ganze Lager gefallen, aber am meisten hat mir das Velofahren, das Kanufahren, die Landart mit Frau Mason und das Baden gefallen. Ein Highlight war für mich das Kanufahren und das Abschlussritual am See mit Frau Turtschi. Ich möchte noch allen danken für die tolle, spannende und erlebnisreiche Woche, auch ein grosses Dankeschön an alle Begleitpersonen die immer dabei waren und natürlich auch ein grosses Danke an Herr Braun! Ihr seid die beste Klasse und der beste Lehrer! :):)“ (Lavinia)

Mir hat am besten gefallen,dass Frau Dörler uns besucht hat und dass wir es immer lustig hatten. Mein Highlight war das Verkehrshaus, weil es sehr spannend war und wir die Ausstellung alleine erkunden durften. Ich fand das Lager sehr toll.“(Lara)

Ich fand es toll, dass wir mit dem Velo und nicht zu Fuss gegangen sind. Es hat mir auch gefallen, dass wir bis zum Floss schwimmen durften. Mir persönlich hat der Ausflug ins Verkehrshaus am besten gefallen, weil wir frei rumlaufen durften. Ich fand es eine sehr coole Idee, dass wir am Mittwoch mit dem Kanu gefahren sind.“ (Jan P.)

 

Mir hat das Kanufahren sehr gefallen, weil es so lustig und witzig war, es zu steuern. Mein Highlight war, dass wir auf das Floss im See durften. Ich fand es cool, dass wir ein Boot gebaut haben und es auf den See schwimmen liessen.“ (Martial)

Mir hat die Velotour hin und zurück sehr gut gefallen. Während der Lagerwoche hat mir alles gefallen, da wir jeden Tag spannende Sachen gemacht haben. Mein persönlicher Favorit war dennoch das Kanu fahren, da es etwas Neues und sehr Tolles war. Das Lager war sehr cool, schön und auch sehr lehrreich. Ich würde es jederzeit wiederholen.“ (Vanja)

Ich konnte leider nicht ins Lager gehen. Aber ich wäre sehr gerne mit ins Lager gegangen. Es wäre sicher sehr lustig gewesen. Wir hätten auch sehr tolle Sachen gemacht.“ (Laureta)

Die Zeit mit den andern zu geniessen war sehr toll, weil man sonst nicht so viel Zeit miteinander verbringen kann. Die Kanu-Tour war sehr toll, das Baden mit den Anderen hat grossen Spass gemacht. Unsere Klasse hält zusammen und darum ist die Zeit so cool gewesen.“ (Noah)

Mir hat besonders gefallen, dass wir so nah am Hallwilersee waren, weil ich das Wasser mag. Ein Highlight für mich war, das Abschlussritual mit den selbstgebauten Booten, weil es mit den leuchtenden Kerzen so schön aussah. Ich fand es schade, dass nicht alle am Lager teilnehmen konnten da es ja ein Abschluss für die ganze Klasse hätte sein sollen. Trotzdem hat mir das Lager sehr gefallen.“ (Amélie)

Mir hat das Kanufahren am besten gefallen , weil es etwas Neues war. Es war mein persönliches Highlight. Ich finde auch cool, dass wir im See ein Floss hatten, wo man drauf konnte.“ (Nils)

 

3. Tag – Besuch im Schloss Hallwil / Kanutour

Bereits Mittwoch und damit „Halbzeit“ in unserem Klassenlager. Heute Vormittag tauchten wir ein in die Welt der Schlossdamen und -herren auf Schloss Hallwil. In einem Workshop lernten wir einiges über das mittelalterliche Leben auf einem Schloss. Highlight waren die Planung und der Entwurf der „perfekten“ Burg, den wir mit echten Federkielen und Tinte zu Papier brachten.

Und natürlich der Schwertkampf am Ende des Workshops, bei dem wir unsere Burg verteidigen mussten. Nach dem gelungenen Vormittag stärkten wir uns mit einem Picknick bevor wir anschliessend mit dem Schiff von Seengen nach Beinwil am See fuhren.

Dort wartete bereits das nächste Abenteuer; eine geführte Kanutour auf dem Hallwilersee! Nach einer Instruktion durch die Kanuguidin und dem Gewitter,  welches uns fast die Tour vermiest hätte, gings in Zweier bzw. Dreierkanus auf den See, wo wir den Rest des Nachmittags verbrachten. Wir habe ausprobiert wie man ein Kanu wieder flott bekommt nachdem es umgekippt war, haben festgestellt, dass wir nicht alle zum Seemann oder zur Matrosin gleichermassen geeignet sind und haben die Erfahrung gemacht, dass gekonntes Kanufahren gar nicht mal sooo leicht ist… ;-)) Aber es hat einen Riesenspass gemacht!!!

2. Tag – Naturerlebnistag

Am zweiten Tag unseres Klassenabschlusslagers stand der Naturerlebnistag auf dem Programm. Mit dem Velo ging es nach Beinwil am See, von wo aus wir dann zu Fuss auf den Homberg gewandert sind. Dort haben wir Material gesammelt, um etwas für das Abschlussritual vom Mittwoch- oder Donnerstagabend zu basteln. Nach dem Mittagessen am Nachmittag haben wir Landart gemacht. Das ist Kunst aus, mit und in der Natur. Die Resultate sind in der Fotogalerie zu bewundern…

Nach unserer Rückkehr durften wir uns verdienterweise ein erfrischendes Bad im See genehmigen. Am Abend gab es Gschwellti mit Käse und Salat und gespanntes Warten wann denn Frau Dörler endlich eintreffen würde. Nachdem wir sie begrüsst hatten nach ihrer Ankunft, sind wir schon bald todmüde ins Bett gefallen.

1. Tag – Velotour / Anreise

In Olten startet unsere Velotour. Am Mittag sind wir in einer Höhle essen gegangen. Nach ca. dreieinhalb Stunden reiner Fahrzeit sind wir in Mosen angekommen. Es war eine tolle, aber auch anstrengende Fahrt! Jetzt freuen wir uns auf die weiteren Erlebnisse im Lager. (Text: Amélie, Vanja, Alisha, Lavinia)

Der erste Tag des Lagers stand im Zeichen der Anreise. Mit dem Velo sind wir von Olten aus via Schönenwerd – Aarau – Suhr – Gränichen – Reinach – Beinwil a/S nach Mosen gefahren. Trotz Panne am Velo einer der Begleitpersonen und diversen Zwischenstopps aufgrund gesundheitlicher Probleme,  sind wir schlussendlich alle wohlbehalten und in neuer Rekordzeit auf dem Campingplatz in Mosen angekommen.

Dort haben wir die Zimmer bezogen und uns soweit eingerichtet, dass wir schon bald darauf mit dem Znachtkochen beginnen konnten. Es gab Spaghetti mit verschiedenen Saucen. Danach durfte man nach Belieben den Campingplatz erkunden. Nach einem ereignisreichen und ziemlich anstrengenden Tag, tat uns allen ein bisschen das Füdli weh vom Velofahren und wir waren froh uns in unsere weichen bequemen Betten legen zu können. Dort wurde dann noch der Tag nachbesprochen bevor dann definitv auch den letzten vor Müdigkeit und Erschöpfung die Augen zu fielen.

Bilder von unserem ersten Lagertag folgen bald – momentan kämpfen wir noch ein wenig mit den Tücken der Technik… 😉 Wir bitten um Verständnis.

Packende Vorfreude – vorfreudiges Packen

Am Freitag vor dem Lager haben wir unser Lagermaterial parat gemacht und diverse Sachen für die kommende Lagerwoche eingepackt. Von diversen Spielen für Drinnen und Draussen bis zu den Lebensmitteln für unsere Menus und das Frühstück, wurde alles in Kisten gepackt und bereit gestellt für den Transport nach Mosen. Die Vorfreude war gross, die Stimmung dementsprechend aufgekratzt… Einige Impressionen davon finden sich in der Fotogalerie.

„Wir sind Alisha, Amélie, Vanja und Lavinia von der 6. Klasse der Primarschule Läufelfingen. Wir werden am 4. bis 8. Juni mit den Velos nach Mosen (LU) fahren und dort unser Abschlusslager verbringen. 2 bis 3 Wochen zuvor haben wir schon besprochen wie alles ablaufen soll. Jede Familie hat etwas an das Lager beigetragen. Ab Mittwoch brachten alle Kinder der 6. Klasse Lebensmittel,Spiele usw. in die Schule fürs Lager mit. Privat müssen noch alle Kinder ihre Sachen packen die sie mitnehmen möchten. Bereits am Dienstag 15.4. haben wir eine Testvelotour nach Rümlingen und wieder zurück gemacht. Zuvor aber haben wir unsere Velos geprüft. Im Lager werden wir jeden Tag einen Blog auf diese Homepage posten. Wir alle freuen uns auf das hoffentlich tolle Lager.“

„Am Montag 4 Juni fahren wir mit dem Fahrrad nach Mosen im Kanton Luzern. Wir haben heute die Sachen, die wir im Lager brauchen, vorbereitet. Wir haben die Essenssachen und die Spiele von zuhause mitgenommen und in Kartons eingepackt. Wir müssen unser eigenes Gepäck noch packen. Dann müssen unsere Velos gut ausgerüstet sein, um nach Mosen zu fahren. Wir freuen uns sehr!“ (Marco, Lara, Laureta)

„Wir freuen uns schon seit längerer Zeit auf das Abschlusslager in Mosen am Hallwilersee. Bald ist es soweit und wir fahren mit dem Velo nach Mosen, die Vorfreude und Aufregung ist schon zu spüren. Heute haben wir in der Schule Lebensmittel und Spiele zusammengepackt. Zuhause haben wir aber noch nicht gepackt. Es wird hoffentlich eine lange spannende und interessante Woche sein mit den Schulkameraden, Schulkameradinnen und Herrn Braun. Wir freuen uns sehr auf die nächste Woche.“ (Julien, Martial, Jan P.)

Klassenlager 2018

Hier werden Sie während dem Lager, das vom 4.-8. Juni 2018 auf dem Camping Seeblick in Mosen am Hallwilersee statt findet, täglich Impressionen in Wort und Bild finden, welche von den SchülerInnen verfasst und fotografiert werden.

Als Vorbereitungs-Hilfe für Eltern und SchülerInnen, nachfolgend einige nützliche Links zum Thema korrekte Veloausrüstung, Sicherheit im Strassenverkehr, usw.