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Wir sagen Danke!

Am 13. Mai 2018 war Muttertag…

 

…und da auch die Läufelfinger Mamis (und natürlich auch Papis) die Besten der Welt sind, haben wir im Kindergarten etwas Kleines gezaubert…

 

und so haben wir’s gemacht:

SAMENPAPIER

Altpapier in Stücke reissen, mit Wasser übergiessen und über Nacht stehen lassen.

Mit dem Mixer die Masse bearbeiten bis eine Pulpe entsteht.

Mit der Hand die Pulpe auspressen und in ein Guzziförmchen drücken.

Bluemensamen auf die Form streuen und leicht andrücken.

Guzziförmchen vorsichtig wegnehmen und das entstandene Samenpapier trocknen lassen.

 

GESCHENKPAPIER

Rasierschaum in eine Glasschale sprühen und glatt streichen.

Tinte in verschiedenen Farben auf den Schaum tropfen.

Ein Holzstäbchen durch den Schaum ziehen bis ein schönes Muster entsteht.

Ein Papier auf den Schaum legen, leicht andrücken und wieder abziehen.

Den Schaum mit einem Lineal oder einem Geodreieck wegwischen und STAUNEN!

 

Am Schluss das Samenpapier mit dem selbstgemachten Geschenkpapier schön verpacken, verschenken und Danke sagen!

 

Projektmorgen 1./2. Klasse Element Erde

Hallo zusammen!

Auch wir hatten am Projektmorgen viel Spass beim Experimentieren!

Unsere jüngsten Forscher (Kindergärtner) übten sich in verschiedenen Experimenten zum Element Wasser. Um euch einen Einblick zu geben, malten die Kinder, was sie am Wasser besonders toll finden oder welches Experiment ihnen am besten gefallen hat:

Die 1./2. Klasse beschäftigte sich an diesem Morgen mit dem Element Erde. Dazu bastelten sie zuerst Grasköpfe, wo sie schon gespannt darauf warten bis die Grashaare endlich zu wachsen beginnen.

Der zweite Teil des Morgens verbrachten sie im Wald und untersuchten den Boden. Was es da alles auszugraben und zu beobachten gab: Regenwürmer, Spinnen, Asseln, Schnecken…

Liebe Grüsse und bis bald!

… aus der 4. Klasse

Liebe Leserinnen und Leser

Die 4. Klasse beschäftigt sich seit einiger Zeit mit ihrem Wohnort. Wie haben eigentlich die Läufelfinger früher gelebt?  Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?

Was die Schülerinnen und Schüler alles gelernt haben, können Sie nun sehen:

LÄUFELFINGEN

Name: Läufelfingen

Postleitzahl: 4448 Läufelfingen

Wie viele Einwohner hat Läufelfingen? 1300 Einwohner

Zu welchem Bezirk gehört Läufelfingen? Sissach

Wie hoch liegt über dem Meeresspiegel liegt Läufelfingen? 560 M.ü.M.

Wo befindet höchste Punkt in Läufelfingen? Schmutzbergfluh auf 980 M.Ü.M

Wo befindet sich der tiefste Punkt in Läufelfingen? Grenze zu Buckten 495 M.ü.M

Die Geschichte von Läufelfingen

Läufelfingen hett me 1226 `s erschti Moll urkundig erwähnt (als Leinvolvingen). Es isch ahzneh, dass scho d`Römer näb em Obere au dr Unteri Hauestai als Passrute gwählt hän und denn au durch Läufelfingen zoge sin. S`Dorf hett immer widr moll sini Bsitzer gwäggselt. Ursprünglich de Froburger ghörend, isch s`Dorf an d`Neu-Homburger übergange. Erwähnenswärt isch, dass um die gliich Zyt dr Gotthardpass eröffnet worde isch. Scho 1400 ischs Dorf denn aber wie die ganz Talschaft unter d`Herrschaft vo Basel cho. Im Buurechrieg vo 1653 isch dr Ueli Gysin us Läufelfingen vom Vogt öffentlich enthauptet worde, um s`Volk wider utertan und gfigig z`mache. 1798,im Revolutionsjoor, isch denn s`Schloss Homburg in Flamme uffgange. 1827-1830 isch d`Hauestaipassstross baut worde, 1853-1857 dr Hauestaitunnel für d`Ysebahn. Bim Bau isch 1857 ä Schacht iigstürzt, was 63 Arbeiter s`Läbe gchoschtet hett. Mit dr Eröffinig vom Tunnel 1858 hett ä starkä Uffschwung s`Dorf erfasst. Erscht mit der Eröffnig vo dä grossä Alpätunnel isch er ä chlinere Tunnel worde. Wo 1916 d`Hauestai-Basslinie via Gälterchindä uffgange isch,isch Läufelfingen plötzlich absyts gläge.

Lage von Läufelfingen

Die Lage von Läufelfingen

Läufelfingen ist die oberste Gemeinde im Homburgertal, ganz im Süden vom Kanton 560 m ü.M. Durch das Dorf führt die Passstrasse über den unteren Hauenstein nach Trimbach bei Olten. Im Dorf befindet sich auch das nördliche Tunnelportal von dem 2495 langen Hauenstein-Scheiteltunnel von der Bahnlinie Sissach-Olten. Der Bahnhof von Läufelfingen ist dabei der höchste Punkt vom Läufelfingerli, wie die Bahn in der Region liebevoll genannt wird. Richtung Sissach und Olten (durch den Tunnel) geht es nur noch abwärts. Nachbargemeinden sind im Norden Känerkinden, Buckten, Häfelfingen und im Osten (Bezirk Waldenburg) Eptingen und Diegten. Im Westen und Süden grenzt Läufelfingen an die solothurnischen Gemeinden Wisen und Hauenstein-Ifenthal.

Bezirk Sissach

Posamenterei

Als Posament zählten Zierbänder ,gewebte Borten ,Fransenborten, Kordlen, Quasten, volants, spitzen aller Art, und Zierknöpfe .

Die Leute die posamentieren nennt man Posamentierer, Posamenter, früher auch Bandweber, Brämelmacher, Knöpfelmacher, Schleiermacher oder Schnürmacher .

Das zentrum der Posamenterei lag vom 19 bis 20 Jahrhundert in Europa .

Webstuhl

 

WISENBERGTURM

DER 1001 METER HOHE WISENBERG DIENTE SEIT DEM MITTELALTER ALS HOCHWACHT. ER WAR UNBEWALDET. ZU BEGINN DES 19. JAHRHUNDERTS WURDE AUF DEM WISENBERG EIN VERMESSUNGSPUNKT FÜR DIE VERMESSUNG DER REGION BASEL ERRICHTET. IM 2. WELTKRIEG DIENTE EIN HÖLZERNER TURM ALS ARTILLERIEBEOBACHTUNGSPUNKT. 1927 WURDE DER TURM NEU AUS STEIN GEBAUT. ER  IST 9 METER HOCH. ER DIENTE IM 2. WELTKRIEG ALS FLIEGERBEOBACHTUNGSPOSTEN. WEIL DER WALD RINGSUM IN DIE HÖHE WUCHS, WURDE 1953 EINE AUFSTOCKUNG AUF 15 METER NÖTIG UND 1987 NOCH EINMAL EINE AUF 24,6 METER. DIE DREI BAUPHASEN SIND HEUTE NOCH GUT SICHTBAR. VOM TURM AUS HAT MAN EINE EINZIGARTIGE RUNDSICHT VOM SCHWARZWALD ÜBER DEN JURA BIS ZU DEN ALPEN.

Wisenbergturm

 

Kirche Läufelfingen

 

Ein weiteres Highlight war die Übernachtung in der Schule. Wir haben uns pünktlich um 17.00 Uhr in der Schule getroffen. Unsere Lehrerin Frau Gisin meinte, dass wir wohl etwas nervös waren =). Aber das können wir uns gar nicht vorstellen… Wir waren aaaalle total ruhig und entspannt. Nach einer sehr spannenden Führung durch Läufelfingen haben wir zusammen mir der 2./3. Klasse die Feuerschalen befeuert und unser Nachtessen zubereitet.

Danach haben wir uns eingerichtet und die Nacht in der Schule verbracht.

Frau Gisin hat sich gefragt, ob wir den Brief richtig gelesen haben oder ob die Schüler eine Woche in der Schule leben wollen. 😉

Unser Gepäck

Soo das war’s aus der 4. Klasse.

Herzliche Grüsse

Euer Dr. Prof und die 4. Klasse

Die Kinder berichten…

Hallo zusammen!

Wir melden uns  wieder. Heute aber in einer bestimmten Form, es wenden sich fünf Kinder direkt an euch!

Das Werken

Unser Thema im Werken ist es ein Spiel zu machen. Nämlich eine Schatzsuche.

Wie wir das Spiel herstellen: Man muss zuerst eine Höhle aus Ton basteln und dann muss man eine Spielfigur auch aus Ton machen und 24 Spielsteine, die sind auch aus Ton.

Sinja, Xenja und Ronja

Unsere Werkarbeit

Unser erstes Spiel, das wir im Werken gemacht haben, ist sehr cool und motivierend.

Das Spiel geht so: Es liegen 24 Tonsteine, es gibt 2 oder 1 Spielfigur und eine Höhle. Man würfelt 1 mal pro Runde.

Handarbeit

Im Handarbeit basteln sie (die andere Gruppe) gerade Ponpon- Vögel für die Pinnwand im Treppenhaus.

Andrin und sein Freund

So, in diesem Sinne wünschen wir euch weiterhin eine gute Zeit und bis bald wieder!

Eure 2./3. Klasse

Projektmorgen zum Thema Luft

Hallo zusammen!

Die 3. und 4. Klasse haben zum Thema Luft experimentiert und geforscht. Dabei haben wir die Aerodynamik, das Vakuum, den Luftwiderstand,  den Luftdruck und vieles mehr kennengelernt.

Was wir alles ausprobiert haben, seht Ihr hier!

Viel Spass wünscht die 3. und 4. Klasse

Hier geht die Post ab!

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Endlich berichten wir wieder einmal aus unserem Schulalltag. Seit den Sportferien sind wir der Postschildkröte Konstantin dicht auf den Fersen und erkunden zusammen das Thema Post. Wie ihr sehen könnt sind wir fleissig am Briefe schreiben, denn wir haben in unserem Klassenzimmer eine eigene Poststelle mit Klassenbriefkasten eingerichtet. Besonders Spass macht es, sich in die Rolle des Pöstlers zu versetzen und die Briefe zu verteilen oder sich hinter den Postschalter zu setzen und Sendungen der Kunden entgegenzunehmen und Briefmarken, Karten etc. zu verkaufen.

Wir sind schon sehr gespannt auf den Besuch auf der richtigen Poststelle!

Neben dem Thema Post stimmten wir uns auch auf Ostern ein und dekorierten unser Zimmer mit bunten Ostereiern und Osterbildern. Natürlich bastelten wir auch ein Osternest, damit der Osterhase nicht vergebens vorbeikam. Die Freude war gross als am letzten Tag vor den Ferien für alle ein paar Schoggieili im Zimmer versteckt waren und die Nester gefüllt werden konnten.

In diesem Sinne wünschen wir euch ganz schöne und erholsame Ostertage!

Bis bald, eure 1./2. Klasse!

Die Küken sind los!

Seit den Ski- und Sportferien drehte sich bei uns im Kindergarten alles rund um das Bilderbuch „Das schwarze Huhn“. In dieser wunderschönen Geschichte geht es um ein Huhn, das es einfach nicht schafft, ganz gewöhnliche Eier zu legen und deshalb ausgelacht und verspottet wird. Zum Ende der Geschichte hin darf es aber erfahren, dass es ganz in Ordnung ist, ein wenig anders als die Anderen zu sein.

Wir haben an einer Werkstatt rund um das Bilderbuch gearbeitet. Jedes schwarze Huhn hat uns eine andere Aufgabe mitgebracht. In der dazugehörenden Schublade befand sich das benötigte Arbeitsmaterial.

      

Wir konnten uns jeweils die Aufgaben aussuchen und das entsprechende Huhn mit unserer Holzklammer markieren. Nach dem Erledigen des Postens, bekamen wir jeweils ein entsprechendes Ei für unser Osternest. Natürlich nicht ein Gewöhnliches, sondern ein Ei in einer speziellen Form. Ebensolche, wie sie das schwarze Huhn legt.

      

An einem Tag lagen plötzlich verschiedene Gegenstände bei uns im Kreis. Neben diversen Styroporplatten, Holzbrettern, einer Plastikwanne und Klebeband, fanden wir auch eine Wärmelampe, ein Futtergeschirr, sowie ein Wasserspender und eine kleine Holzstange. Wir haben gar nicht so lange gebraucht um Herauszufinden, wofür diese Sachen wohl gedacht sind und dann war die Freude riesengross:

WIR KRIEGEN ECHTE KÜKEN IN DEN KINDERGARTEN!

Aber zuerst mussten wir den Küken einen Stall bauen. Alle miteinander und ohne Bauplan… aber nach langen Diskussionen haben wir es wirklich geschafft, den Küken einen supercoolen, gemütlichen Stall zu bauen und einzurichten. Und nach zwei Mal Schlafen war es dann endlich so weit und die Küken sind eingezogen. Vier gelbe Bibelis und weil wir das Thema „Das schwarze Huhn“ hatten, durfte natürlich auch ein dunkles Küken nicht fehlen.

Wir haben die Zeit mit unseren Küken sehr genossen und jeden Tag gestaunt, wie schnell, dass sie gewachsen sind. Aus den flauschigen kleinen Bällchen sind schon nach wenigen Tagen kleine Minihühnchen  mit echten Federn geworden. Es war spannend, sie zu beobachten, sie zu halten und uns um sie zu kümmern. Wir haben auch ganz viel Besuch in dieser Zeit bekommen. Viele Geschwister, Eltern und Kinder aus Läufelfingen waren bei uns im Chindsgi, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Am Freitag vor den Ferien mussten wir uns dann leider von den kleinen Wichten verabschieden. Langsam sind sie doch zu gross für unseren Stall geworden. Aber glücklicherweise durften die Küken zu Familie Bieneck umziehen. Dort können wir sie wieder besuchen und ihnen auch weiterhin beim Wachsen zuschauen und wer weiss, vielleicht legen sie ja auch einmal ein Ei für uns.

Jetzt wünschen wir allen Leuten von Läufelfingen eine wunderschöne Osterzeit und ganz viel Glück beim Eiersuchen.

Die Kinder vom Kindergarten Weidenmatt

       

          

 

Verkehrsschulung

TATÜÜÜTATOOOO, dr Polizischt isch hüt in Chindsgi cho

 

„Wenn chunt denn mol dr Polizischt in Chindsgi?“ „Wie lang müesse mir no schlofe, bis dPolizei zu eus chunt?“ „Was macht den dr Polizischt mit eus im Chindsgi?“ „Chunt är mitem Polizeiauto, mit dr Sirene und Blauliecht?“ „Het är denn sini Pistole drbi?“   …das waren nur einige Fragen, welche uns bis zum ersehnten Tag im Kindergarten begleiteten.

Heute, war es dann eeeendlich soweit… Unser Kindergarten-Polizist besuchte uns!
Ganz gespannt sassen wir im Kreis, als es an der Türe klopfte und uns der Polizist, Herr Klaus mit seinem Freund Stoppli begrüsste.
Auf einem Riesenpuzzle und an der richtigen Strasse zeigten wir Stoppli, auf was er alles achten muss, wenn er am Morgen in den Kindergarten geht und  brachten ihm das „warte-luege-loose-laufe“-Versli bei.

Das haben wir richtig super gemacht, denn jetzt ist auch Stoppli bereit alleine in den Kindergarten zu gehen!: )

 

Dr Chlaus im Wald

Es Liechtli chunt dr Feldweg i…

 

Es Liechtli chunnt dr Feldweg i,

ich glaub das muess dr Santichlaus si.

Jetzt ghört mäs Glöggli,

still los guet,
 wie’s über d’Wiese lüüte duet,

Mis Härzli chlopft ganz lies und fescht,

ich hoff du weisch vo mir nur s’Bescht.

Drum bitte lueg in Sack jetzt dri,

öb’s öpis het für mich drbi.

S’het Nüssli und au Zimetstärn,

mmh… das han ich alles gärn.

Danke, danke 1000-mol,

du bisch dr Hit, bisch eifach toll!