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Letzte Meldung aus der 4. Klasse =)

    Hallo liebe Leserinnen und Leser

Das Schulzimmer ist leer und die Sommerferien haben begonnen. Um Ihnen die Sommerzeit zu versüssen, melde ich mich zum letzten Mal aus der 4. Klasse.

Die Schülerinnen und Schüler haben das Schuljahr in Zeichnungen zusammengefasst.
Sehen Sie selber.

Liebe Grüsse

euer Dr. Prof.

 

5. Tag – Velotour / Rückreise

Am Morgen unseres letzten Tages haben wir unser restliches Gepäck fertig gepackt und in den Anhänger verladen. Ausserdem mussten die Betten abgezogen werden, die Zimmer und die Küche geputzt und alles andere für die Abreise fertig gemacht werden. Dann kam auch schon bald Frau Strub, die netterweise den Anhänger für uns wieder nach Läufelfingen gefahren hat. Um 10.30h waen wir dann alle soweit und wir konnten uns auf den Weg Richtung Heimat machen.

Die Rückfahrt mit dem Velo war viel weniger anstrengend als die Hinfahrt. Zwar mussten wir zu Beginn erst mal den Berg rauf von Beinwil am See nach Reinach (AG). Danach jedoch ging es immer ein ganz wenig bergab, so dass wir nicht so sehr in die Pedale treten mussten wie auf dem Hinweg. So waren wir dann auch schon sehr schnell wieder in Aarau und bald darauf in Schönenwerd am Stauwehr wo wir zu Mittag gegessen haben. Pünktlich und mit Wetterglück kamen wir dann um Viertel vor Vier in Olten an. Nach einer wohlverdienten Glace am Bahnhof Olten stiegen wir ins „Läufelfingerli“ um durch den Hauenstein zu fahren. Müde und erschöpft, aber mit vielen neuen und schönen Eindrücken und Erlebnissen kamen wir schliesslich wieder in Läufefingen an. Schön war’s – Danke allen die dabei waren oder die etwas beigetragen haben das Klassenlager zu einer tollen Zeit zu machen!

4. Tag – Besuch Verkehrshaus / Abschlussritual

Den heutigen Tag haben wir im Verkehrshaus in Luzern verbracht. Nachdem wir im Unterricht die Geschichte und Geografie des Gotthard behandelt hatten, gab es im Rahmen der Ausstellung „NEAT – Tor zum Süden“ die Möglichkeit das Gelernte zu vertiefen. An Modellen und interaktiven Ausstellungsobjekten gabe es einiges rund ums Thema zu entdecken und erleben. Dafür nahmen wir uns bis Mittag Zeit, dann gab es ein Picknick am See. Am Nachmittag stand ein Besuch des Planetariums auf dem Programm. In einer spannenden und eindrücklichen Präsentation erfuhren wir allerlei Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems und unser Universum. Anschliessend gab es Gelegenheit die Ausstellung des Verkehrshauses auf eigene Faust und frei zu erkunden. Mit dem Zug ging es dann via Luzerner Hauptbahnhof wieder zurück nach Mosen.

Zurück in unserer Unterkunft, gab es wie fast jeden Tag ein erfrischendes Bad im See, schliesslich brauchten wir Hunger fürs Z’Nacht. Es gab leckere Chicken-Nuggets mit Pommes zum Z’Nacht.

Zum Abschluss des Tages bzw. des Abends haben wir einen kleinen Spaziergang am Seeufeer gemacht. Dort haben wir an einem geeigneten Platz die kleinen Flosse und Schiffe, welche wir im Verlauf der Woche aus Naturmaterialien gebaut hatten, mit einem Kerzlein ausgestattet auf den See gelassen. Wir haben damit symbolisch den Aufbruch zu Neuem und den Abschied aus der Primarschule dargestellt und uns gegenseitig oder für uns selber gute Wünsche für die Reise und den Start in der Sek gewünscht. Es war schön, die beleuchteten Schifflein auf dem See zu betrachten und an Schönes aus den vergangenen gemeinsamen Kindergarten- und Schuljahren zu denken. Übrigens, es ist keines der Schifflein untergegangen – wenn das kein gutes Zeichen ist…

Nachlese – Schülerkommentare

„Mir hat das Kanu fahren gefallen, weil das Paddeln grossen Spass gemacht hat. Mein Highlight war das Verkehrshaus, weil die Spiele sehr lustig und interaktiv waren. Was ich sonst noch sagen wollte ist, dass das Klassenlager sehr toll war und dass ich mich auf die Sekundarschule freue. (Adem)

Mir hat das Kanu fahren sehr gefallen, weil wir auf dem See das Kanu kentern durften um auszuprobieren wie man es wieder umkehrt. Es war sehr schwierig am Schluss. Im See gab es ein Floss und wir durften da drauf, es war mega cool und lustig. Als wir am Donnerstag ins Verkehrshaus gingen war ein toller Tag weil es hatte dort einen Flugsimulator, den Joel und ich ausprobierten. Es war mega lustig!!!“ (Julien)

Mir hat gefallen,dass wir viel in der Klasse gemacht haben. Mein Highlight war das Kanufahren, weil ich es noch nie gemacht habe und es toll war. Man hätte noch einen freien Tag haben können, aber es war sehr lustig und cool.“ (Joel)

Ich fand das Kanu fahren und das Schwimmen sehr cool, weil es witzig war und weil wir uns beim Schwimmen vom Floss schubsten. Mein Highlight war, dass wir auf das Inselchen durften und das Verkershaus, weil wir frei rumlaufen durften. Das Fahrrad fahren war auch sehr cool, weil wir manchmal selber fahren durften.“ (Nils S.)

Mir hat das Baden im See gefallen, ich hätte gedacht er wäre kälter. Der Campingplatz und die Zimmer waren sehr gross, das fand ich sehr toll und cool. Das Kanufahren hat mir am besten gefallen, weil ich es noch nie gemacht habe und es eine neue Erfahrung für mich und alle Anderen war. Ich fand die Ausflüge alle sehr spannend. Die Velotour war ziemlich anstrengend und einfach genial! Das “selbstgekochte“ Essen fand ich sehr lecker. Es war eine Superwoche, die ich nie vergessen werde!“ (Alisha)

„Mir hat am besten das Verkehrshaus gefallen. Das Verkehrshaus war auch mein Highlight, weil es einfach cool war. Man konnte sehr viel erleben z.B. Boot fahren, Nintendoswitch spielen oder VR Brillen testen.“ (Marco)

Mir hat das ganze Lager gefallen, aber am meisten hat mir das Velofahren, das Kanufahren, die Landart mit Frau Mason und das Baden gefallen. Ein Highlight war für mich das Kanufahren und das Abschlussritual am See mit Frau Turtschi. Ich möchte noch allen danken für die tolle, spannende und erlebnisreiche Woche, auch ein grosses Dankeschön an alle Begleitpersonen die immer dabei waren und natürlich auch ein grosses Danke an Herr Braun! Ihr seid die beste Klasse und der beste Lehrer! :):)“ (Lavinia)

Mir hat am besten gefallen,dass Frau Dörler uns besucht hat und dass wir es immer lustig hatten. Mein Highlight war das Verkehrshaus, weil es sehr spannend war und wir die Ausstellung alleine erkunden durften. Ich fand das Lager sehr toll.“(Lara)

Ich fand es toll, dass wir mit dem Velo und nicht zu Fuss gegangen sind. Es hat mir auch gefallen, dass wir bis zum Floss schwimmen durften. Mir persönlich hat der Ausflug ins Verkehrshaus am besten gefallen, weil wir frei rumlaufen durften. Ich fand es eine sehr coole Idee, dass wir am Mittwoch mit dem Kanu gefahren sind.“ (Jan P.)

 

Mir hat das Kanufahren sehr gefallen, weil es so lustig und witzig war, es zu steuern. Mein Highlight war, dass wir auf das Floss im See durften. Ich fand es cool, dass wir ein Boot gebaut haben und es auf den See schwimmen liessen.“ (Martial)

Mir hat die Velotour hin und zurück sehr gut gefallen. Während der Lagerwoche hat mir alles gefallen, da wir jeden Tag spannende Sachen gemacht haben. Mein persönlicher Favorit war dennoch das Kanu fahren, da es etwas Neues und sehr Tolles war. Das Lager war sehr cool, schön und auch sehr lehrreich. Ich würde es jederzeit wiederholen.“ (Vanja)

Ich konnte leider nicht ins Lager gehen. Aber ich wäre sehr gerne mit ins Lager gegangen. Es wäre sicher sehr lustig gewesen. Wir hätten auch sehr tolle Sachen gemacht.“ (Laureta)

Die Zeit mit den andern zu geniessen war sehr toll, weil man sonst nicht so viel Zeit miteinander verbringen kann. Die Kanu-Tour war sehr toll, das Baden mit den Anderen hat grossen Spass gemacht. Unsere Klasse hält zusammen und darum ist die Zeit so cool gewesen.“ (Noah)

Mir hat besonders gefallen, dass wir so nah am Hallwilersee waren, weil ich das Wasser mag. Ein Highlight für mich war, das Abschlussritual mit den selbstgebauten Booten, weil es mit den leuchtenden Kerzen so schön aussah. Ich fand es schade, dass nicht alle am Lager teilnehmen konnten da es ja ein Abschluss für die ganze Klasse hätte sein sollen. Trotzdem hat mir das Lager sehr gefallen.“ (Amélie)

Mir hat das Kanufahren am besten gefallen , weil es etwas Neues war. Es war mein persönliches Highlight. Ich finde auch cool, dass wir im See ein Floss hatten, wo man drauf konnte.“ (Nils)

 

3. Tag – Besuch im Schloss Hallwil / Kanutour

Bereits Mittwoch und damit „Halbzeit“ in unserem Klassenlager. Heute Vormittag tauchten wir ein in die Welt der Schlossdamen und -herren auf Schloss Hallwil. In einem Workshop lernten wir einiges über das mittelalterliche Leben auf einem Schloss. Highlight waren die Planung und der Entwurf der „perfekten“ Burg, den wir mit echten Federkielen und Tinte zu Papier brachten.

Und natürlich der Schwertkampf am Ende des Workshops, bei dem wir unsere Burg verteidigen mussten. Nach dem gelungenen Vormittag stärkten wir uns mit einem Picknick bevor wir anschliessend mit dem Schiff von Seengen nach Beinwil am See fuhren.

Dort wartete bereits das nächste Abenteuer; eine geführte Kanutour auf dem Hallwilersee! Nach einer Instruktion durch die Kanuguidin und dem Gewitter,  welches uns fast die Tour vermiest hätte, gings in Zweier bzw. Dreierkanus auf den See, wo wir den Rest des Nachmittags verbrachten. Wir habe ausprobiert wie man ein Kanu wieder flott bekommt nachdem es umgekippt war, haben festgestellt, dass wir nicht alle zum Seemann oder zur Matrosin gleichermassen geeignet sind und haben die Erfahrung gemacht, dass gekonntes Kanufahren gar nicht mal sooo leicht ist… ;-)) Aber es hat einen Riesenspass gemacht!!!

2. Tag – Naturerlebnistag

Am zweiten Tag unseres Klassenabschlusslagers stand der Naturerlebnistag auf dem Programm. Mit dem Velo ging es nach Beinwil am See, von wo aus wir dann zu Fuss auf den Homberg gewandert sind. Dort haben wir Material gesammelt, um etwas für das Abschlussritual vom Mittwoch- oder Donnerstagabend zu basteln. Nach dem Mittagessen am Nachmittag haben wir Landart gemacht. Das ist Kunst aus, mit und in der Natur. Die Resultate sind in der Fotogalerie zu bewundern…

Nach unserer Rückkehr durften wir uns verdienterweise ein erfrischendes Bad im See genehmigen. Am Abend gab es Gschwellti mit Käse und Salat und gespanntes Warten wann denn Frau Dörler endlich eintreffen würde. Nachdem wir sie begrüsst hatten nach ihrer Ankunft, sind wir schon bald todmüde ins Bett gefallen.

1. Tag – Velotour / Anreise

In Olten startet unsere Velotour. Am Mittag sind wir in einer Höhle essen gegangen. Nach ca. dreieinhalb Stunden reiner Fahrzeit sind wir in Mosen angekommen. Es war eine tolle, aber auch anstrengende Fahrt! Jetzt freuen wir uns auf die weiteren Erlebnisse im Lager. (Text: Amélie, Vanja, Alisha, Lavinia)

Der erste Tag des Lagers stand im Zeichen der Anreise. Mit dem Velo sind wir von Olten aus via Schönenwerd – Aarau – Suhr – Gränichen – Reinach – Beinwil a/S nach Mosen gefahren. Trotz Panne am Velo einer der Begleitpersonen und diversen Zwischenstopps aufgrund gesundheitlicher Probleme,  sind wir schlussendlich alle wohlbehalten und in neuer Rekordzeit auf dem Campingplatz in Mosen angekommen.

Dort haben wir die Zimmer bezogen und uns soweit eingerichtet, dass wir schon bald darauf mit dem Znachtkochen beginnen konnten. Es gab Spaghetti mit verschiedenen Saucen. Danach durfte man nach Belieben den Campingplatz erkunden. Nach einem ereignisreichen und ziemlich anstrengenden Tag, tat uns allen ein bisschen das Füdli weh vom Velofahren und wir waren froh uns in unsere weichen bequemen Betten legen zu können. Dort wurde dann noch der Tag nachbesprochen bevor dann definitv auch den letzten vor Müdigkeit und Erschöpfung die Augen zu fielen.

Bilder von unserem ersten Lagertag folgen bald – momentan kämpfen wir noch ein wenig mit den Tücken der Technik… 😉 Wir bitten um Verständnis.

Wir sagen Danke!

Am 13. Mai 2018 war Muttertag…

 

…und da auch die Läufelfinger Mamis (und natürlich auch Papis) die Besten der Welt sind, haben wir im Kindergarten etwas Kleines gezaubert…

 

und so haben wir’s gemacht:

SAMENPAPIER

Altpapier in Stücke reissen, mit Wasser übergiessen und über Nacht stehen lassen.

Mit dem Mixer die Masse bearbeiten bis eine Pulpe entsteht.

Mit der Hand die Pulpe auspressen und in ein Guzziförmchen drücken.

Bluemensamen auf die Form streuen und leicht andrücken.

Guzziförmchen vorsichtig wegnehmen und das entstandene Samenpapier trocknen lassen.

 

GESCHENKPAPIER

Rasierschaum in eine Glasschale sprühen und glatt streichen.

Tinte in verschiedenen Farben auf den Schaum tropfen.

Ein Holzstäbchen durch den Schaum ziehen bis ein schönes Muster entsteht.

Ein Papier auf den Schaum legen, leicht andrücken und wieder abziehen.

Den Schaum mit einem Lineal oder einem Geodreieck wegwischen und STAUNEN!

 

Am Schluss das Samenpapier mit dem selbstgemachten Geschenkpapier schön verpacken, verschenken und Danke sagen!

 

Projektmorgen 1./2. Klasse Element Erde

Hallo zusammen!

Auch wir hatten am Projektmorgen viel Spass beim Experimentieren!

Unsere jüngsten Forscher (Kindergärtner) übten sich in verschiedenen Experimenten zum Element Wasser. Um euch einen Einblick zu geben, malten die Kinder, was sie am Wasser besonders toll finden oder welches Experiment ihnen am besten gefallen hat:

Die 1./2. Klasse beschäftigte sich an diesem Morgen mit dem Element Erde. Dazu bastelten sie zuerst Grasköpfe, wo sie schon gespannt darauf warten bis die Grashaare endlich zu wachsen beginnen.

Der zweite Teil des Morgens verbrachten sie im Wald und untersuchten den Boden. Was es da alles auszugraben und zu beobachten gab: Regenwürmer, Spinnen, Asseln, Schnecken…

Liebe Grüsse und bis bald!

… aus der 4. Klasse

Liebe Leserinnen und Leser

Die 4. Klasse beschäftigt sich seit einiger Zeit mit ihrem Wohnort. Wie haben eigentlich die Läufelfinger früher gelebt?  Welche Sehenswürdigkeiten gibt es?

Was die Schülerinnen und Schüler alles gelernt haben, können Sie nun sehen:

LÄUFELFINGEN

Name: Läufelfingen

Postleitzahl: 4448 Läufelfingen

Wie viele Einwohner hat Läufelfingen? 1300 Einwohner

Zu welchem Bezirk gehört Läufelfingen? Sissach

Wie hoch liegt über dem Meeresspiegel liegt Läufelfingen? 560 M.ü.M.

Wo befindet höchste Punkt in Läufelfingen? Schmutzbergfluh auf 980 M.Ü.M

Wo befindet sich der tiefste Punkt in Läufelfingen? Grenze zu Buckten 495 M.ü.M

Die Geschichte von Läufelfingen

Läufelfingen hett me 1226 `s erschti Moll urkundig erwähnt (als Leinvolvingen). Es isch ahzneh, dass scho d`Römer näb em Obere au dr Unteri Hauestai als Passrute gwählt hän und denn au durch Läufelfingen zoge sin. S`Dorf hett immer widr moll sini Bsitzer gwäggselt. Ursprünglich de Froburger ghörend, isch s`Dorf an d`Neu-Homburger übergange. Erwähnenswärt isch, dass um die gliich Zyt dr Gotthardpass eröffnet worde isch. Scho 1400 ischs Dorf denn aber wie die ganz Talschaft unter d`Herrschaft vo Basel cho. Im Buurechrieg vo 1653 isch dr Ueli Gysin us Läufelfingen vom Vogt öffentlich enthauptet worde, um s`Volk wider utertan und gfigig z`mache. 1798,im Revolutionsjoor, isch denn s`Schloss Homburg in Flamme uffgange. 1827-1830 isch d`Hauestaipassstross baut worde, 1853-1857 dr Hauestaitunnel für d`Ysebahn. Bim Bau isch 1857 ä Schacht iigstürzt, was 63 Arbeiter s`Läbe gchoschtet hett. Mit dr Eröffinig vom Tunnel 1858 hett ä starkä Uffschwung s`Dorf erfasst. Erscht mit der Eröffnig vo dä grossä Alpätunnel isch er ä chlinere Tunnel worde. Wo 1916 d`Hauestai-Basslinie via Gälterchindä uffgange isch,isch Läufelfingen plötzlich absyts gläge.

Lage von Läufelfingen

Die Lage von Läufelfingen

Läufelfingen ist die oberste Gemeinde im Homburgertal, ganz im Süden vom Kanton 560 m ü.M. Durch das Dorf führt die Passstrasse über den unteren Hauenstein nach Trimbach bei Olten. Im Dorf befindet sich auch das nördliche Tunnelportal von dem 2495 langen Hauenstein-Scheiteltunnel von der Bahnlinie Sissach-Olten. Der Bahnhof von Läufelfingen ist dabei der höchste Punkt vom Läufelfingerli, wie die Bahn in der Region liebevoll genannt wird. Richtung Sissach und Olten (durch den Tunnel) geht es nur noch abwärts. Nachbargemeinden sind im Norden Känerkinden, Buckten, Häfelfingen und im Osten (Bezirk Waldenburg) Eptingen und Diegten. Im Westen und Süden grenzt Läufelfingen an die solothurnischen Gemeinden Wisen und Hauenstein-Ifenthal.

Bezirk Sissach

Posamenterei

Als Posament zählten Zierbänder ,gewebte Borten ,Fransenborten, Kordlen, Quasten, volants, spitzen aller Art, und Zierknöpfe .

Die Leute die posamentieren nennt man Posamentierer, Posamenter, früher auch Bandweber, Brämelmacher, Knöpfelmacher, Schleiermacher oder Schnürmacher .

Das zentrum der Posamenterei lag vom 19 bis 20 Jahrhundert in Europa .

Webstuhl

 

WISENBERGTURM

DER 1001 METER HOHE WISENBERG DIENTE SEIT DEM MITTELALTER ALS HOCHWACHT. ER WAR UNBEWALDET. ZU BEGINN DES 19. JAHRHUNDERTS WURDE AUF DEM WISENBERG EIN VERMESSUNGSPUNKT FÜR DIE VERMESSUNG DER REGION BASEL ERRICHTET. IM 2. WELTKRIEG DIENTE EIN HÖLZERNER TURM ALS ARTILLERIEBEOBACHTUNGSPUNKT. 1927 WURDE DER TURM NEU AUS STEIN GEBAUT. ER  IST 9 METER HOCH. ER DIENTE IM 2. WELTKRIEG ALS FLIEGERBEOBACHTUNGSPOSTEN. WEIL DER WALD RINGSUM IN DIE HÖHE WUCHS, WURDE 1953 EINE AUFSTOCKUNG AUF 15 METER NÖTIG UND 1987 NOCH EINMAL EINE AUF 24,6 METER. DIE DREI BAUPHASEN SIND HEUTE NOCH GUT SICHTBAR. VOM TURM AUS HAT MAN EINE EINZIGARTIGE RUNDSICHT VOM SCHWARZWALD ÜBER DEN JURA BIS ZU DEN ALPEN.

Wisenbergturm

 

Kirche Läufelfingen

 

Ein weiteres Highlight war die Übernachtung in der Schule. Wir haben uns pünktlich um 17.00 Uhr in der Schule getroffen. Unsere Lehrerin Frau Gisin meinte, dass wir wohl etwas nervös waren =). Aber das können wir uns gar nicht vorstellen… Wir waren aaaalle total ruhig und entspannt. Nach einer sehr spannenden Führung durch Läufelfingen haben wir zusammen mir der 2./3. Klasse die Feuerschalen befeuert und unser Nachtessen zubereitet.

Danach haben wir uns eingerichtet und die Nacht in der Schule verbracht.

Frau Gisin hat sich gefragt, ob wir den Brief richtig gelesen haben oder ob die Schüler eine Woche in der Schule leben wollen. 😉

Unser Gepäck

Soo das war’s aus der 4. Klasse.

Herzliche Grüsse

Euer Dr. Prof und die 4. Klasse