Im Unterricht integrierte Unterstützung

Vorschulheilpädagogik (VHP)

Im Kindergarten werden die Kinder von einer Vorschulheilpädagogin begleitet.

Sie besucht den Unterricht und beobachtet die Kinder in ihrer Entwicklung.

In Absprache mit den Eltern werden  Abklärungen durchgeführt und je nachdem Fördermassnahmen eingeleitet.

 

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Kinder, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, erhalten Deutsch als Zweitspracheunterricht inKleingruppen.

Dieses Angebot gibt es im Kindergarten und an der Primarschule.

 

Musikalischer Grundkurs (MGK)

Die Schüler/innen werden im 2.Semester der ersten Klasse und im 1. Semester der zweiten Klasse

im musikalischen Grundkurs unterrichtet.

 

Förderunterricht in Mathematik und Deutsch (FU)

An der Primarschule kann dieKlassenlehrperson nach Absprache mit den Eltern

zusätzliche Förderung in Mathematik oder Deutsch für ein Kind beantragen.

Die Förderung in Kleingruppen findet meist während der regulären Unterrichtszeit statt.

Dieses Angebot richtet sich primär an die Kinder der 2. und 3. Primarklassen.

 

Begabungs- und Begabtenförderung (B&B)

An der Primarschule kann dieKlassenlehrperson für Schülerinnen und Schüler,

nach Absprache mit den Eltern, zusätzliche Förderung beantragen.

Diese Schülerinnen und Schüler müssen durch eine kantonale Fachstelle abgeklärt werden.

 

Integrative Schulungsform (ISF)

An der Primarschule werden Schülerinnen und Schüler mit speziellen Lernbedürfnissen

von einer schulischen Heilpädagogin unterstützt und gefördert.

Da der Unterricht oft zu einem grossenAnteil integrativ stattfindet,

können alle Kinder einer Klasse in den Genuss dieser Unterstützung kommen.

 

Unterstützung als Eltern

Gesunder sowie langer Schlaf ist nicht nur für die Schönheit gut,

er gibt auch eine gesunde Energie für den nächsten Tag mit.

Achten Sie auf eine ausgewogene und regelmässige Ernährung. Ein gesundes Znüni trägt auch dazu bei.

Die Kinder lernen zu Hause die Grundregeln des Anstandes und des Respektes.

Dies wiederspiegelt sich im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen.

Fernseher, Computer u. ä. sind grundsätzlich interessante Medien.

Haben Sie Mut, zeitlich und inhaltlich kindergerechte Grenzen zu definieren und sie auch zu kontrollieren.

 

Mit einer kindsgerechten Freizeit-,Wochenend- und Feriengestaltung unterstützen

Sie als Eltern Ihr Kind positiv in seiner Entwicklung.

 

Kinder lieben Bewegung in freierNatur.

Entdecken Sie zusammen mit Ihrem Kind die schöne Umgebung von Läufelfingen.

Wasserfälle, Höhlen, Burgen, Schluchten und Märchenwälder faszinieren alle Menschen.

 

Ihr Kind kann die Hausaufgaben in ungestörtem Rahmen erledigen.

Ermuntern Sie es zu sorgfältigem und selbständigem Arbeiten.

 

Der Schulweg liegt in derVerantwortung der Eltern.

Der Schulweg sollte in der Regel zu Fuss begangen werden.

 

Eine der Jahreszeit und dem Wetter angepasste Kleidung

ist auch auf dem Schulweg sowie in den Pausen sinnvoll.

Sie stehen dem Lernprozess positiv gegenüber und ermutigen Ihr Kind dabei.

 

 

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