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Musik mit Gläsern

Die Schüler und Schülerinnen der 4. und 5. Klasse erproben verschiedene Gläser. Welche Gläser tönen höher oder tiefer? Wie verändern sich die Töne, wenn mehr oder weniger Wasser im Glas ist? Töne erzeugen sie mit dem Schläger oder auch mit den Fingern.

Eine Gruppe wagt sich sogar daran die Gläser zu stimmen und das Lied „Alle meine Entchen“ zu spielen.

Spannende Lektüre

Ganz vertieft sind die 6. Klässer in die spannenden Bücher des „Prix Chronos“.

Wir nehmen an diesem tollen Generationenprojekt teil. Jedes Kind liest 4 nominierte Bücher, welche sich mit dem Thema der Generationenbeziehungen kritisch und humorvoll auseinandersetzen. So geht es beispielsweise um den vergesslichen Opa oder die peinliche Oma. Aber auch um die vier wilden Enkelkinder im Vergnügungspark mit Opa..

Schlussendlich wählen wir das beste Buch aus und warten gespannt auf den Sieger des Prix Chronos.

Mehr Infos zum Prix Chronos auf: https://www.prosenectute.ch/de/engagement/mitmach-aktionen/prix-chronos.html

 

Ein Tag auf Kufen

Wir haben die Kunsteisbahn in Olten besucht. Nach der Zugfahrt machten wir uns zu Fuss auf den Weg zur Kunsteisbahn. Wir konnten es kaum erwarten. Endlich angekommen zogen wir die Schlittschuhe an und machten erste Versuche auf den wackeligen Kufen. Zum Glück hatten wir zu Beginn Laufhilfen. In unglaublich schneller Zeit lernten wir mit dem Eis umzugehen und machten mächtig Fortschritte. Nach einem ganzen Morgen auf dem Eis knurrte unser Magen und wir freuten uns auf das Mittagessen aus dem Rucksack. Einige konnten es kaum erwarten zurück aufs Eis zu gehen. Am Nachmittag durften wir nochmals auf das Eis gehen, bevor wir mit dem Bus und Zug zurück nach Läufelfingen fuhren. Ein grosses Dankeschön gilt den Helferinnen. Es war ein toller Tag!

Eure 2. Klasse

Weihnachtsbäckerei

Hallo zusammen!

Auch bei uns wurde es in letzter Zeit richtig weihnachtlich. Jeden Morgen durfte ein Kind ein Wichtelgeschenk auspacken und wir lauschten gespannt der Geschichte des Weihnachtsmannes der vom Himmel fiel. In der letzten Schulwoche vor Weihnachten haben wir einen tollen Morgen mit der Elterngruppe verbracht. An verschiedene Stationen durften wir Guetzli ausstechen, Grittimänner formen und unser eigenes Lebkuchenhäuschen gestalten und verzieren. Dabei sind feine Leckereien entstanden und im ganzen Klassenzimmer duftete es herrlich. Danke an die Helferinnen.

Die 2. Klasse

Hoher Besuch vom Samichlaus

Am Freitag 6. Dezember 2019 machten wir uns gemeinsam mit den Kindern des Kindergarten Herrenmatts auf den Weg, den Samichlaus im Wald zu suchen. Nach einer Weile machten wir eine kurze Pause und spielten, kletterten und bauten Hütten. Plötzlich hörten wir eine Glocke und sahen etwas Rotes. Könnte das wohl der Samichlaus sein?

Einige Kinder sprangen direkt auf ihn zu, andere hatten ein eher mulmiges Gefühl und waren etwas zurückhaltender. Diese Zurückhaltung war jedoch schnell verflogen. Gemeinsam begleiteten wir den Samichlaus in eine Scheune. Dort las er aus seinem dicken Buch vor, was er übers Jahr beobachten konnte. Wir lauschten gespannt den Ausführungen des Samichlaus. Nachdem das Versli vorgetragen und ein Lied gesungen waren, stärkten wir uns bei einem feinen Chlauseznüni, welches die Elterngruppe der 2. Klasse vorbereitet hatten. Es blieb noch etwas Zeit zum Spielen, bevor wir uns auf den Weg zurück ins Schulzimmer machten, wo auch die Chlausesäckli verteilt wurden.

Eure 2. Klasse

Was für mich typisCH ist…

Die SuS waren aufgefordert sich Gedanken zu machen, was für sie typisCH schweizerisch ist. Diese Gedanken oder Assoziationen sollten sie in Form von einem der beiden folgenden Sätze festhalten:

„Wenn ich typisCH höre kommt/kommen mir ……. in den Sinn.“

oder

„TypisCH heisst für mich ….“.

Hier die Rückmeldungen der SchülerInnen und Schüler der 6. Klasse:

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die vielen Berge in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir Berge, Käse, die Alpen und ein friedliches, kleines Land in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Heimat, Berge, Sauberkeit, Käse, Schokolade, Gotthard, Uhren, teuer, schöne Natur.“

Wenn ich typisCH höre, kommt mir der Gotthard in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Stichworte sauber, Heimat, viel Wald, Berge, Käse, Schokolade, Rhein, usw. in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir der Gotthard und die Berge in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Berge, der Wein, Käse und die Kirschen in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Heimat, Schweizerdeutsch, Schweizer Schokolade, Berge.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir Alpen, Gotthard, die Kantone, Käse und die Pässe in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Skifahren, Alpen, Gotthard, Käse.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Alpen in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Schokolade, Berge, Käse, Gotthard, Kirschen und die Kantone.“

TypisCH heisst für mich: Berge, Gotthard, Alpen, Käse, Schokolade, die Banken und Heimat.“

Wenn ich typisCH höre,, kommen mir die Alpen, mein Zuhause, die Landschaften, die Pässe und die Kantone in den Sinn.“

Wenn ich typisCH höre, kommen mir die Kantone, die Alpen, mein Vortrag und natürlich mein Zuhause in den Sinn.“

TypisCH heisst für mich: Die schönen Alpen, Berge und Alpenrosen.“

Druckwerkstatt 6. Klasse

Im ersten Quartal haben sich die SchülerInnen der 6. Klasse im Gestaltungsunterricht mit dem Thema „Druck“ beschäftigt.

In einem ersten Schritt haben wir verschiedenste Materialien, wie Beispielsweise Lochbleche, Plastikröhren, Mosaikplättchen, Vorhangstoff, Schnur, usw. darauf getestet ob und wie man damit drucken kann. Ausserdem haben wir angeschaut worauf man bei einem Druck besonders achten sollte. Wir haben herausgefunden, dass es sehr wichtig ist welche Farbmenge man nimmt. Erwischt man nämlich zu viel oder auch zu wenig Farbe, dann ist das Resultat nicht wie geplant. Bei zu wenig Farbe druckt es nicht oder nur ganz schwach – nimmt man zu viel Farbe, kommen die Details und Feinheiten der Druckvorlage nicht gut raus, weil die Farbe das Druckmedium sozusagen „verstopft“. Ausserdem haben wir festgestellt, dass ein Druck immer spiegelverkehrt herauskommt – das heisst also, dass wenn man zum Beispiel Schrift drucken möchte, dass die Druckvorlage spiegelverkehrt hergestellt werden muss damit der Druck dann korrekt lesbar wird.

In einem zweiten Schritt haben wir uns an die Kunst des Linolschnittes und -druckes gewagt. Die SuS haben eigene einfache Sujets entworfen, welche sie dann auf die Linolplatte übertragen haben und mit den Linolschneidemessern ausgeschnitten haben. Nach einer ersten Serie Linoldruck, bei welcher die SuS weitere Erfahrungen mit Drucktechnik gesammelt haben (Farbmenge ist wichtig, Schrift und Zahlen spiegelverkehrt, Detailgrad des Sujets ist begrenzt – einfache Formen sind besser zu realisieren als komplexe) haben wir eine zweite Linoldruckserie produziert und das Gelernte und Erfahrene darin einfliessen lassen. Die Resultate können in der Fotogalerie bewundert werden…

Bei den Dinosauriern im Museum

Die 2./3. Klasse lernte bis zu den Herbstferien im NMG-Unterricht vieles über Dinosaurier. Die Schulreise führte sie ins Naturhistorische Museum Basel:

Ronja: Der schöne Museumstag
Es war an einem Freitag, dem 21.09.2018. Um 8.30 Uhr sind wir in Läufelfingen losgelaufen. Dabei waren die Kinder der 2./3. Klasse und Frau Moser und Frau Ritter. Zuerst sind wir mit zwei Zügen gefahren und in Basel mit einem blauen Tram. Im Museum haben wir einen Film über Dinosaurier gesehen. Es war ein schöner Tag.

Xenja: Bei den Dinosauriern im Museum
Am 21.09.2018 waren wir mit der 2./3. Klasse im Museum in Basel. Wenn man im Museum die Treppe heraufgeht, kommt man an einem Tyrannosaurus Kopf vorbei. Am Schluss kam das aller-, allerbeste für mich: das waren die vielen ausgestopften Tiere, die in der Schweiz leben.

Lina: Der schöne Museumstag
Es war an einem Freitag, dem 21.09.2018. Wir sind mit dem Zug gefahren. Als wir im Museum angekommen sind, haben wir zuerst einen riesigen Tyrannosaurus-Rex-Kopf gesehen. Dann standen wir vor einem grossen Allosaurus-Skelett. Dieser Saurier war ein Fleischfresser.

Am besten haben mir die vielen ausgestopften Tiere aus der Schweiz und das ausgestopfte Mammut gefallen.

Nach dem Picknick sind wir wieder heimgefahren. Mir hat der Tag sehr gut gefallen.

Marina: Mit Dinosauriern im Museum
Es war ein sehr cooler Tag. Wir haben einen Tyrannosaurus-Rex-Kopf gesehen und viele Fussabdrücke von Dinosauriern. Es gab auch viele ausgestopfte Tiere. Wir waren um 15.00 Uhr wieder daheim.

5. Tag – Velotour / Rückreise

Am Morgen unseres letzten Tages haben wir unser restliches Gepäck fertig gepackt und in den Anhänger verladen. Ausserdem mussten die Betten abgezogen werden, die Zimmer und die Küche geputzt und alles andere für die Abreise fertig gemacht werden. Dann kam auch schon bald Frau Strub, die netterweise den Anhänger für uns wieder nach Läufelfingen gefahren hat. Um 10.30h waen wir dann alle soweit und wir konnten uns auf den Weg Richtung Heimat machen.

Die Rückfahrt mit dem Velo war viel weniger anstrengend als die Hinfahrt. Zwar mussten wir zu Beginn erst mal den Berg rauf von Beinwil am See nach Reinach (AG). Danach jedoch ging es immer ein ganz wenig bergab, so dass wir nicht so sehr in die Pedale treten mussten wie auf dem Hinweg. So waren wir dann auch schon sehr schnell wieder in Aarau und bald darauf in Schönenwerd am Stauwehr wo wir zu Mittag gegessen haben. Pünktlich und mit Wetterglück kamen wir dann um Viertel vor Vier in Olten an. Nach einer wohlverdienten Glace am Bahnhof Olten stiegen wir ins „Läufelfingerli“ um durch den Hauenstein zu fahren. Müde und erschöpft, aber mit vielen neuen und schönen Eindrücken und Erlebnissen kamen wir schliesslich wieder in Läufefingen an. Schön war’s – Danke allen die dabei waren oder die etwas beigetragen haben das Klassenlager zu einer tollen Zeit zu machen!

4. Tag – Besuch Verkehrshaus / Abschlussritual

Den heutigen Tag haben wir im Verkehrshaus in Luzern verbracht. Nachdem wir im Unterricht die Geschichte und Geografie des Gotthard behandelt hatten, gab es im Rahmen der Ausstellung „NEAT – Tor zum Süden“ die Möglichkeit das Gelernte zu vertiefen. An Modellen und interaktiven Ausstellungsobjekten gabe es einiges rund ums Thema zu entdecken und erleben. Dafür nahmen wir uns bis Mittag Zeit, dann gab es ein Picknick am See. Am Nachmittag stand ein Besuch des Planetariums auf dem Programm. In einer spannenden und eindrücklichen Präsentation erfuhren wir allerlei Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems und unser Universum. Anschliessend gab es Gelegenheit die Ausstellung des Verkehrshauses auf eigene Faust und frei zu erkunden. Mit dem Zug ging es dann via Luzerner Hauptbahnhof wieder zurück nach Mosen.

Zurück in unserer Unterkunft, gab es wie fast jeden Tag ein erfrischendes Bad im See, schliesslich brauchten wir Hunger fürs Z’Nacht. Es gab leckere Chicken-Nuggets mit Pommes zum Z’Nacht.

Zum Abschluss des Tages bzw. des Abends haben wir einen kleinen Spaziergang am Seeufeer gemacht. Dort haben wir an einem geeigneten Platz die kleinen Flosse und Schiffe, welche wir im Verlauf der Woche aus Naturmaterialien gebaut hatten, mit einem Kerzlein ausgestattet auf den See gelassen. Wir haben damit symbolisch den Aufbruch zu Neuem und den Abschied aus der Primarschule dargestellt und uns gegenseitig oder für uns selber gute Wünsche für die Reise und den Start in der Sek gewünscht. Es war schön, die beleuchteten Schifflein auf dem See zu betrachten und an Schönes aus den vergangenen gemeinsamen Kindergarten- und Schuljahren zu denken. Übrigens, es ist keines der Schifflein untergegangen – wenn das kein gutes Zeichen ist…